Ziel und Inhalte der Englischausbildung im Verbundstudiengang Betriebswirtschaft, Studienrichtung Wirtschaftsrecht (B.A.)

Die Fremdsprachenausbildung innerhalb des Verbundstudiengangs Betriebswirtschaft, Studienrichtung Wirtschaftsrecht (B.A.) umfasst 2 Semester und schließt mit einer mündlichen Gruppenprüfung.

Übergeordnetes Ziel der Sprachenausbildung ist die Entwicklung und Erhöhung der berufsbezogenen Handlungsfähigkeit in der Fremdsprache.

  

zurück zum SeitenanfangPhasen der Fremdsprachenausbildung

Innerhalb des Verbundstudienganges Betriebswirtschaft, Studienrichtung Wirtschaftsrecht (B.A.) ist die Sprachausbildung im Fach Rechts- und Wirtschaftsenglisch I und II in drei Phasen unterteilt.

Phase A: vor dem 5. Semester Ermittlung der fremdsprachlichen Kenntnisse
Phase B: 5. Semester Ausbau der Basiskenntnisse
und Entwicklung der berufsbezogenen Handlungskompetenz
   Einzelpräsentation  
Phase C: 6.Semester Ausbau der fachspezifischen Kenntnisse
  Mündliche Gruppenprüfung  

  

zurück zum SeitenanfangInhalte der Fremdsprachenausbildung

Phase A – Selbsteinstufung der Sprachkenntnisse:

In der ersten Phase sollen die Studierenden mit Hilfe eines Fragebogens ihre eigenen Kenntnisse in der Fremdsprache einschätzen. Auf Grund der Auswertung dieser Fragebögen erfolgt eine Zuweisung der Studierenden in eine von vier Kategorien, die Auskunft über den jeweiligen Kenntnisstand gibt.

Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme ist das Sprachnineau B1 gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER).

Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare tandardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Kann sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Kann über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

Phase B – Homogenisierung:

In der zweiten Phase sollen die Studierenden ihre fremdsprachlichen Fertigkeiten entsprechend den weiter unten genannten Voraussetzungen und Zielen für die in der dritten Phase geplanten Arbeit mit Multimedia-Programmen ausbauen bzw. festigen. Inhalt dieser Phase ist die Vermittlung allgemeiner berufsbezogener Fertigkeiten wie Presentation, Telephoning, Meetings, Business Letters usw.

Phase C – Weiterentwicklung der berufsbezogenen Sprachkompetenz:

In der dritten Phase sollen die Studierenden ihre berufliche Sprach- und Handlungskompetenz erweitern und festigen. Während dieses Semesters werden fachspezifische Kenntnisse in der Fremdsprache anhand von Multimedia-Programmen vermittelt. Dazu gehören Fachvokabular, Kommunikationsstrategien und interkulturelle Besonderheiten.
Das hier eingesetzte Lernprogramm ‘Sunpower’ vermittelt neben wirtschaftlichem Fachvokabular Kommunikationsstrategien, die im Präsenzunterricht in Rollenspielen eingeübt werden.

  

zurück zum SeitenanfangPrüfung

Zum Ende des ersten Englischmoduls sollen die Studierenden sich und ihr Arbeitsgebiet sprachlich korrekt und gemäß den internationalen Standards angemessen präsentieren. 

Zur Gewährleistung einer möglichst angemessenen Beurteilung der im Fach Englisch angestrebten komplexen Handlungskompetenz, die es den Studierenden erlauben soll, flexibel und situativ auf die wechselnden Anforderungen in der Geschäftswelt zu reagieren, wird die Prüfung am Ende des zweiten Englischmoduls in Form einer mündlichen Gruppenprüfung abgehalten. Die Studierenden sollen hier zeigen, dass sie in der Lage sind, komplexere Probleme in kommunikativen Situationen in der Fremdsprache zu bearbeiten.  

 

Qualifikationsziele:


Insgesamt soll gemäß des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) das Sprachniveau C1 erreicht werden.


Kann ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. Kann sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Kann die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Kann sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.


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