Lehr-/Lernarrangements mit virtuellen Arbeitsräumen im Verbundstudium

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen gerne anhand einiger Szenarien vorstellen, wie virtuelle Arbeitsräume (z.B. mit DFN Adobe Connect) für die Kommunikation und Zusammenarbeit im Verbundstudium genutzt werden können.

Dabei sollen sowohl Szenarien unter Studierenden vorgestellt werden, als auch Szenarien, die die Interaktion zwischen Studierenden und Lehrenden beschreiben. Auch für die Lehrenden untereinander bieten sich verschiedene Möglichkeiten, die Werkzeuge für die gemeinsame Arbeit zu nutzen.

Natürlich beschreiben die dargestellten Varianten nur einige wenige Veranstaltungsmöglichkeiten und sollen als Anregung für die Gestaltung eigener Lernarragements z.B. mit DFN Adobe Connect und dem Lern-Management-System der Hochschule (z.B. ILIAS oder Moodle) dienen.

Die zu jedem Szenario angegebene Teilnehmerzahl und Veranstaltungsdauer ist als Orientierungshilfe für Ihre Planung gedacht.


 

Lehrende und Studierende

Durch die regelmäßigen Präsenzen haben die Verbundstudierenden mehr als andere „Fernstudierende” die Möglichkeit Kontakt zu ihren Lehrenden aufzunehmen. Doch auch zwischen den Präsenzen ergeben sich oft zusätzliche Fragestellungen und der Bedarf, das vermittelte Wissen zu vertiefen.

Virtuelle Arbeitsräume sind eine Möglichkeit, in den Phasen zwischen den Präsenzveranstaltungen zusätzliche Betreuung anzubieten. Dies kann zu verschiedenen Zwecken in verschiedenen Formen erfolgen. Eine Sprechstunde wird also andere Methoden erfordern als ein Expertengespräch oder die gezielte vertiefte Diskussion der Inhalte. In einer Seminarform können die Studierenden ihr erworbenes Wissen einbringen. In der Phase vor den Prüfungen kann eine Klausurvorbereitung für die Studierenden hilfreiche Hinweise liefern

Sprechstunde

Die Lehrenden können gezielt Sprechstunden für einzelne Studierende oder Gruppen von Studierenden anbieten, um all die Fragen zu klären, die sich im Verlauf eines Studiums ergeben und die in Präsenzstudiengängen in den realen Sprechstunden thematisiert werden. Dies kann persönliche oder auch inhaltliche Probleme, Fragen zu Anerkennung bestimmter Vorleistungen, die Vorbereitung auf die Abschlussarbeit oder viele andere Themenkomplexe betreffen.

In diesem Szenario ist es empfehlenswert, wenn der/die Lehrende sein/ihr Video sendet, um eine Erreichbarkeit und Anwesenheit zu signalisieren und seine/ihre Aufgabe als Moderator/in und Leitung der Sitzung zu unterstreichen.

Die oder der Lehrende versucht, nach einer ersten Sammlung der verschiedenen Gesprächsbedarfe die weitere Sitzung in zeitlicher Hinsicht zu strukturieren. So können die für alle interessanten Fragen zuerst geklärt werden, während im weiteren Verlauf der Sitzung eher die Einzelfragen diskutiert werden.

Bei individuellen Problemen kann es auch sinnvoll sein, eine zeitliche Taktung zu verabreden und die Themen dann jeweils im Einzelgespräch zu besprechen. In Fragen der Studienorganisation oder der Vereinbarkeit von Studium, Familie und Beruf kann hierbei auch auf die gesonderten Angebote des Bereichs „Information und Beratung ” verwiesen werden.

Vertiefung

Die eigentlichen Inhalte werden im Verbundstudium über die Lernmaterialien vermittelt.

  • Wenn ein/e Lehrende/r aber feststellt, dass bei den Studierenden Probleme mit der Art der Vermittlung in den Lernbriefen auftreten, so kann es sinnvoll sein, bestimmte Teile der Lerneinheit nochmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten oder auf eine andere Art zu erläutern.
  • Andere Lehrende möchten vielleicht als freiwilliges Angebot ein spezielles Gebiet vertiefen, das in den Lerneinheiten bereits behandelt wurde.

In diesen Szenarien kann die/der Lehrende die virtuellen Arbeitsräume nutzen, um interessierten Studierenden andere oder weitergehende Einblicke in ein Thema zu vermitteln. Dazu kann eine Präsentation mit Inhaltsfolien oder Diagrammen / Skizzen eingesetzt werden, in der die/der Lehrende zunächst das Thema aus seiner Sicht vorstellt. Dabei sollten bewußt andere Vermittlungs- und/oder Darstellungsformen als in der gedruckten Lerneinheit verwendet werden, um den Studierenden neue Möglichkeiten der Erschließung anzubieten.

Daran schließt sich eine gemeinsame Diskussion mit den Studierenden an, in der auch die Verknüpfungen mit den Informationen der Lerneinheiten herausgearbeitet werden können. 

Da in diesem Szenario die/der Lehrende in der Expertenrolle auftritt, findet die Diskussion meist zwischen der/dem Lehrenden und einigen wenigen Studierenden statt. Da sich die Mehrzahl der Studierenden eher passiv verhalten wird, eignet sich diese Form auch für größere (> 10TN) Gruppen. Für eine stärkere Aktivierung der Studierenden ist meist eine andere Form (z.B: Seminar ) besser geeignet. 

Experteninterview

Exkursionen und Gespräche mit Fachexperten sind für viele Lernenden sehr interessant und spannend, weil im Idealfall eine direkte Verknüpfung des gelernten Stoffs mit dem Einsatz in der Berufspraxis sichtbar wird. Durch diese Einblicke in die Anwendung der theoretischen Inhalte wird zum einen das Verständnis gefördert, es werden neue Anknüpfungspunkte geboten und zum anderen wird die Motivation erhöht, indem die gelehrten Themen mit einer realen Anwendung verknüpft werden.

Doch gerade bei berufsbegleitend Studierenden sind Exkursionen nicht leicht zu planen und zu koordinieren und auch Experten, die sich bereit erklären, am Wochenende an den Hochschulstandort zu kommen, sind nicht immer verfügbar.

In einem Experteninterview im virtuellen Arbeitsraum kann dies in einer gemeinsamen online Sitzung erfolgen, die z.B. unter der Woche am Feierabend abgehalten wird. Der Experte bzw. die Expertin aus der beruflichen Praxis benötigt dazu nur einen Internetzugang und die Standard-Hardware wie PC und Headset. 

Für die Firmen bietet sich so die Möglichkeit, ohne großen Aufwand Kontakt zu motivierten Studierenden herzustellen und ihr Wissen weiterzugeben bzw. Einblicke in die Berufspraxis zu gewähren. Die Studierenden erhalten ohne zusätzliche Reisekosten oder Urlaubstage interessante Einblicke in die Unternehmenswelt und können ihr theoretisches Wissen um praktische Bezüge erweitern.

Seminar

Bei der Seminararbeit geht es um die gezielte Aktivierung der Studierenden und die aktive Diskussion zwischen den Studierenden sowie zwischen Studierenden und Lehrenden. Anders als bei anderen Szenarien ist also hier die Expertenrolle der/des Lehrenden weniger im Vordergrund, dafür versucht die/der Lehrende als Moderator/in den Austausch zwischen den Studierenden zu lenken und mit Hinweisen oder Fragen anzuregen.

In diesem Szenario können z.B. Studierende die Ergebnisse ihrer Einzel- oder Gruppenarbeit in Form einer Präsentation vortragen und anschließend eine gemeinsame Diskussion eröffnet werden. 

In einem mehrstufigen Verfahren kann z.B. das Whiteboard oder die Notizfunktion verwendet werden, um gemeinsam kritische Punkte für einen Prozess heraus zu arbeiten und diese als Themen an Kleingruppen zu vergeben. In der nächsten Sitzung werden die gewonnenen Erkenntnisse der Kleingruppen dann wieder zusammengeführt.

Für den Lehrenden treten damit didaktische, organisatorische und strukturierende Aufgaben gegenüber der konkreten Wissensvermittlung in den Vordergrund.

Klausurvorbereitung

Gerade in der Phase vor den Prüfungen treten bei den Studierenden vermehrt Fragen zu Tage, die sich durch die vertiefte Auseinandersetzung mit den Inhalten oder das Bearbeiten von Musterklausuren ergeben.

Es kann deshalb sinnvoll sein, eine gesonderte Sitzung zur Klärung dieser offenen Fragen anzubieten.

Um eine solche Online Veranstaltung vorzubereiten und zu strukturieren, können die offenen Fragen vorab per E-Mail an die/den Lehrenden gesandt oder im Lern-Management-System gesammelt werden. Die/Der Lehrende hat dann die Möglichkeit die Fragen thematisch zu gruppieren und die Antworten vorzubereiten.

In der Sitzung können die aufgetauchten Verständnisprobleme dann strukturiert abgearbeitet und geklärt werden. zurück zum Seitenanfang

 


 

Szenarien für die Arbeit unter Studierenden

Nutzen Sie die Kompetenzen und Erfahrungen der anderen Studierenden und bringen Sie Ihre eigenen Stärken ein. Die Studierenden haben große Potentiale, sich gegenseitig bei der Bewältigung der Anforderungen zu unterstützen und gemeinsam die angebotenen Inhalte zu erarbeiten.

Gerade durch die intensive Diskussion der Inhalte kommt es zu tieferen Verarbeitungsprozessen und damit zu besseren Lernergebnissen bei den Teilnehmern. Aspekte anderer Studierender können helfen, vorhandenes Vorwissen zu aktivieren und das neu Gelernte daran anzuknüpfen.

In der kooperativen Ausarbeitung von Seminararbeiten können alle Beteiligten ihre Stärken einbringen um gemeinsam zu einem besseren Ergebnis zu gelangen.  Auch in der Phase der Vorbereitung auf Klausuren und Prüfungen hilft die verteilte Expertise die Aufgaben zu lösen und Lösungswege für Alle verständlich aufzuzeigen.

Und zu guter Letzt ist es natürlich auch interessant und entspannend einfach mal mit Anderen zu plaudern und sich mit Menschen auszutauschen, die die Belastungen, die sich für berufsbegleitend Studierende ergeben, aus eigener gelebter Erfahrung nachvollziehen können.

Fachdiskussion

Die fachliche Diskussion der Lernmaterialien muss nicht zwangsläufig mit den Lehrenden erfolgen. In einer Lerngruppe oder innerhalb eines Semesters können sich interessierte Studierende oft gut untereinander helfen Verständnisprobleme zu klären oder scheinbare Widersprüche aufzulösen.

Es macht dazu z.B. Sinn, sich zu verabreden, um die Inhalte eines bestimmten Moduls aufzuarbeiten. Alle Teilnehmenden sollten dafür die entsprechenden Lerneinheiten durcharbeiten und sich Fragen dazu notieren.

In der online Sitzung ist es hilfreich, wenn eine/r der Anwesenden die Moderation übernimmt, Fragen sammelt und Lösungsvorschläge oder Erklärungen bei den anderen Teilnehmenden abfragt.
Gerade im Verbundstudium, wo die Studierenden aufgrund ihrer unterschiedlichen beruflichen Werdegänge ein sehr heterogenes Vorwissen mitbringen, können diese verschiedenen Perspektiven hilfreich sein, um gemeinsam Problemlösungsstrategien zu entwickeln.

Und wenn doch Fragen bleiben, die sich auch gemeinsam nicht beantworten lassen, so können diese während der Sitzung gesammelt und im Nachgang im Lern-Management-System an die Lehrenden gerichtet werden. 

Ausarbeitungen

In Laufe des Studiums müssen Studierende oft gemeinsam in einer Kleingruppe Referate oder Vorträge zu bestimmten Themen halten. Die Vorbereitung solcher Präsentationen läßt sich über den Einsatz des Lern-Management-Systems und virtueller Arbeitsräume gut optimieren.

Zunächst kann ein geschützter Bereich im Lern-Management-System dazu dienen, die Materialien und Links zentral zu sammeln. Das Lern-Management-System fungiert auch als Ablageort für den jeweils aktuellen Stand der Ausarbeitung, der damit immer allen Beteiligten zugänglich ist.

In gemeinsamen Sitzungen z.B. mit DFN Adobe Connect kann dafür die Arbeit z.B. zunächst kapitelweise aufgeteilt und im weiteren Verlauf regelmäßig besprochen werden. Eine abschließende Sitzung dient der „Probepräsentation” und dem Verteilen der verschiedenen Rollen und Aufgaben für die öffentliche Vorstellung. 

Je nach Konzept der Lehrenden können die fertigen Präsentationen ebenfalls im virtuellen Seminarraum vorgestellt und diskutiert werden.

Sozialer Austausch

Bei einem Vollzeit-Präsenz-Studenten nimmt die Zeit des Austauschs einen breiten Raum im alltäglichen Leben ein. Ein Mensch, der Vollzeit arbeitet, Familie und Freunde hat und auch noch zusätzlich studiert hat hier sicherlich andere Bedürfnisse außerhalb des Studienumfelds.

Doch auch unter Verbundstudierenden ist es sinnvoll sich auszutauschen und über gemeinsame Schwierigkeiten oder auch Erfolgsmomente zu sprechen. 

Gerade in einem relativ langen berufsbegleitenden Studium kann die Gruppe Gleichgesinnter eine wichtige Stütze bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben sein. Deshalb bietet es sich an, eine feste Lerngruppe zu bilden und in dieser Gruppe neben dem fachlichen Austausch auch mal Freiräume für den entspannenden Smalltalk oder private Gespräche zu schaffen.

Klausurvorbereitung

Bei der Klausurvorbereitung kann jede/r einzelne Studierende von der Erfahrung und dem Vorwissen der anderen Studierenden profitieren. Wenn es darum geht, den richtigen Lösungsweg für eine vorgegebene Musterklausur zu finden, helfen die unterschiedlichen Sichtweisen der Studierenden oft, einen Ansatzpunkt zu finden, den man selber vielleicht nicht im Blick hatte.

So können die Studierenden lernen, durch die gemeinsame Arbeit Ihren eigenen Standpunkt zu hinterfragen und bei Problemen gezielt versuchen, die Aufgabe unter einer anderen Perspektive zu betrachten.

Wenn man bereits seit Stunden über einer Aufgabe gebrütet hat und das Ergebnis einfach nicht der Musterlösung entsprechen will, hilft es aber auch manchmal, jemand anderen auf die eigene Rechnung schauen zu lassen, die/der den entscheidenden Rechen- oder Denkfehler oft viel schneller findet.

Auf diese Weise helfen sich die Studierenden gegenseitig bei der Klausurvorbereitung und haben die Möglichkeit aus den Fehlern oder auch den Tricks der Anderen zu lernen.

Je nach Teilnehmerzahl kann eine solche online Sitzung sehr strukturiert (nach Musterklausuren oder -aufgaben oder auch nach Fragen der Teilnehmenden) oder auch sehr frei und spontan ablaufen. Es ist wichtig, dass die Studierenden den für Ihre Lerngruppe passenden Rahmen durch die gemeinsame Arbeit austesten und verfeinern. zurück zum Seitenanfang

 


 

Szenarien für die Arbeit unter Lehrenden

Für die Lehrenden kann die Arbeit im Lern-Management-System und im virtuellen Arbeitsraum hilfreich sein, gemeinsame Abstimmungsprozesse unabhängig von Treffen vor Ort und damit verbundenen Reisezeiten durchzuführen.

Je nach Anforderung kann dabei sowohl die zeitunabhängige Diskussion oder Information in einem eigens eingerichteten Bereich im Lern-Management-System genutzt werden, als auch die gleichzeitige aber räumlich unabhängige Kommunikation in z.B. DFN Adobe Connect. 

So können online Standort-übergreifend organisatorische Fragen, Fragen der konkreten fachlichen Durchführung oder der Weiterentwicklung der Module diskutiert werden.

Fachliche Diskussion

Im Verbundstudium werden zentrale Lerneinheiten eingesetzt, die unter Umständen auch in unterschiedlichen Studiengängen an verschiedenen Standorten zum Einsatz kommen.

Bei der Weiterentwicklung der Materialien können die beteiligten Lehrenden und Fachverantwortlichen in einer gemeinsamen online Sitzung die nächsten Schritte der Überarbeitung oder Ergänzung besprechen und zwischen den Beteiligten koordinieren. Auf diese Weise ist eine schnelle gemeinsame Absprache möglich, die sonst nur mit gemeinsamen vor-Ort-Treffen und den damit verbundenen Reisezeiten zu erreichen gewesen wäre.

Auch bei der Koordinierung von Praktikumsversuchen, Datenverarbeitungs-Aufgaben oder Seminarthemen zwischen den einzelnen Standorten eines Studiengangs kann die Möglichkeit der gemeinsamen Absprache sehr nützlich sein.

Organisatorische Fragen

Wie beschrieben eignen sich synchrone Medien für Prozesse, bei denen auf ein gemeinsames Ergebnis hingearbeitet wird.

So kann eine Adobe Connect-Sitzung auch als Vorbereitungstreffen für eine Präsenzsitzung oder ein Gremientreffen dienen, um gemeinsame Leitlinien abzustimmen und die Agenda für die eigentliche Sitzung vorzubereiten. Auch organisatorische Fragen, die verschiedenen Standorte betreffen, lassen sich in online Sitzungen in manchen Fällen leichter und schneller klären als über gemeinsame E-Mail-Verteiler.

Ebenso kann bei Bedarf die Diskussion des Protokolls einer abgehaltenen Sitzung online erfolgen, um zeitnah aufgetauchte unterschiedliche Einschätzungen abzustimmen und das gemeinsame Ergebnis zu dokumentieren.

Weiterentwicklung

Die Modularisierung der  Studiengänge erfordert zum einen eine Absprache der beteiligten Lehrenden der verschiedenen Standorte, zum anderen ist auch eine Koordinierung der Weiterentwicklung der einzelnen Module nötig, da ja die Vernetzung der Module zu gegenseitigen Abhängigkeiten führt.

Um diese Vernetzung auch zwischen den beteiligten Lehrenden abzubilden, kann ein regelmäßiger Austausch z.B. über das DFN Adobe Connect helfen, den Kontakt zwischen den Lehrenden über die Standorte hinweg aufrecht zu halten. Abseits der gemeinsamen Gremientreffen kann so ohne die zusätzlichen Reisezeiten oft eher ein gemeinsamer Termin gefunden werden, an dem online alle Beteiligten ortsunabhängig von zu Hause oder in ihrer jeweiligen Hochschule an dem Treffen teilnehmen können. zurück zum Seitenanfang

 

Literatur zum Thema Salmon, Gilly (2000) : E-moderating The key to online teaching and learning : Kogan Page London Lehr, Christian;Egloffstein, Marc;Bäuml-Westebbe, Gabriela;Ebner, Martin;Schön, Sandra;Buchem, Illona : Kommunikation und Moderation Internetgestützte Kommunikation zur Lernunterstützung – In: Ebner, Martin; Schön, Sandra (Hg.) (2013) : L3T. Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien : http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/issue/current/showToc Milling, Marc;Iberer, Ulrich (2013) : Was kennzeichnet „gute” Betreuung bei berufsbegleitenden Studiengängen im Blended-Learning-Format? Tragweite verschiedener Betreuungskomponenten und ihr Transfer auf andere Studiengänge In: Hochschule und Weiterbildung (1) S.: 53 true 53 53 60 true 60 60 53-60 Internetseiten zum Thema Adobe Connect DACH Nutzergruppe Forschung & Lehre Didaktische Tipps & Tricks für den Einsatz von Adobe Connect (19.10.2016) : https://wiki.fernuni-hagen.de/dachadobeconnect/index.php/Hauptseite
 
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